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futuro Nachhaltige Preise

Nachhaltige Preise: Utopisches (?) Fernziel des Projektes futuro ist eine "doppelte Preisauszeichnung" (Euro - Marktpreis, futuro – "nachhaltiger = ökologisch-sozialer" Preis), um den Einkauf von ökologisch und sozial verträglichen Produkten für die KonsumentInnen zu vereinfachen.

Ökologisch-sozial-verträgliche Produktpreise (futuro-Preise): Die futuro-Preise sind jene (derzeit noch nicht existierenden) Produktpreise, welche den wahren Preis darstellen, wenn ein Produkt ökologisch und sozial verträglich produziert und gehandelt würde. Für so manches Bio-/Fairtrade-Produkt mag der Marktpreis heutzutage schon diesem futuro-Preis entsprechen. Sehr viele Produkte aber müssten erheblich teurer sein, wenn alle Umweltschäden und sozialen Ungerechtigkeiten im Produktions- und Handelsprozess getilgt werden würden.

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futuro Bewertungsalgorithmus

Das futuro Projektteam arbeitet unter Mitwirkung von ExpertInnen an der Festlegung eines Bewertungsalgorithmus zur Berechnung dieser nachhaltigen Preise.
Da Nachhaltigkeit keine wissenschaftlich objektive Konstante ist, ist auch eine gesellschaftliche Bewertung Teil dieses Bewertungsalgorithmus:

Ablauf:

  1. Ökologisch-soziale Kriterien. In einem ersten Schritt werden Kriterien festgelegt, die in die futuro-Preisbildung einbezogen werden sollen. Dies können etwa sein: CO2-Emissionen, Flächenverbrauch, Entlohnung etc. Die Auswahl dieser Kriterien erfolgt in einem demokratischen Prozess, d.h. dass wir hier die Mitwirkung einer möglichst breiten Öffentlichkeit anstreben (viele Augen sehen mehr).
    futuro-Runde 1 (Februar-Mai 2002): Ergebnisse ansehen
  2. Danach geht es um die Gewichtung der einzelnen Kriterien. Da eine einzige Gesamt-Beurteilung (futuro-Preis) herauskommen soll, müssen alle festgelegten Kriterien in diese Beurteilung eingerechnet werden. Also in welcher Relation steht 1 Stunde Zwangs- oder Kinderarbeit zu 1 kg CO2-Emission oder zur Beanspruchung von 1 m2 fruchtbarem Boden? Da dieser Schritt nicht objektivierbar ist, wird hier wieder um die Mitarbeit der Öffentlichkeit gebeten – damit erfolgt der zweite Schritt des demokratischen Prozesses.
    futuro-Runde 2 (Juni-Oktober 2002): Ergebnisse ansehen
  3. Letztlich stehen wir vor der Aufgabe, die Quantifizierung vorzunehmen, also festzustellen (bzw. so exakt wie möglich zu schätzen), wieviel CO2, m2 Boden, etc. in einer Einheit des Endprodukts steckt bzw. wie hoch dementsprechend der futuro-Preis anzusetzen ist. Dieser Schritt der Produktbewertung ist zeitlich nicht begrenzt und soll für eine ständig wachsende Zahl von Produkten durchgeführt werden.

Beispielprodukte

Als erstes nehmen wir uns vor: Obst und Obstsäfte:
  • "normale" Äpfel
  • Bio-Äpfel
  • "normale" Orangen
  • Bio-Orangen
  • "normaler" Apfelsaft
  • Bio-Apfelsaft
  • "normaler" Orangensaft
  • Transfair-Orangensaft

Als "gesellschaftliche Vorschau" haben wir die Öffentlichkeit befragt, wie hoch Sie "nachhaltigen Preise" für Apfel- und Orangensaft ansetzen würden:
futuro-Runde 3 (Dezember 2002-Jänner 2003): Ergebnisse ansehen

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futuro-Runde 3: Faire Preise für Apfelsaft und Orangensaft

Dezember 2002 - Jänner 2003

In dieser Runde haben wir gefragt, welche Preise für ökologisch produzierten und fair gehandelten Apfel- und Orangensaft als angemessen empfunden werden?

Apfelsaft

niedrigster Preis: 0
höchster Preis: 8

Orangensaft

niedrigster Preis: 0
höchster Preis: 13.99

Anzahl der TeilnehmerInnen: 126


Detailliertere Auswertung in Kürze!

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futuro-Runde 2: Gewichtung der Kriterien

Juni - Oktober 2002

Folgende Kriterien wurden in Runde 2 von den TeilnehmerInnen gewichtet:

  • CO2-Emissionen: Problemkreis: Treibhauseffekt, Energieverbrauch u.a.
  • Flächenverbrauch: Problemkreis: Hunger in der „3. Welt“, intensive Landnutzung
  • Materialverbrauch: Problemkreis: Erschöpfung nicht erneuerbarer Rohstoffe
  • Schadstoffe: Problemkreis: Wasser-, Luft- und Bodenverschmutzung
  • Sozialstandards: Problemkreis: Kinderarbeit, Gesundheitsschutz, demokratische Rechte u.ä. im Herstellungsland
  • Entlohnung: Problemkreis: ungerechte Handelsbeziehungen Nord/Süd, ungerechte gesellschaftliche Verteilung der Einkommen auch bei uns
  • Gentechnik: Problemkreis: noch unbekannte Wirkungen
  • Artenvielfalt: Problemkreis: Artensterben durch Zerstörung von Naturräumen – vom Regenwald bis zur Agrarsteppe
  • Kernenergie: Problemkreis: langfristige Wirkungen
  • Lebensqualität: Für Mensch und Tier - Problemkreis: Nahversorgung, Lärm, artgerechte Tierhaltung, ...

Ergebnis futuro-Runde 2:

Anzahl TeilnehmerInnen: 180
Anzahl Frauen: 79
Anzahl Männer: 101

An dieser Runde haben sich 180 Menschen beteiligt, dabei war mit 101 ein deutlicher Überhang männlicher Teilnehmer, im Vergleich zu 79 Frauen, zu verzeichnen. Die Altersverteilung der TeilnehmerInnen unterscheidet sich auch von Runde 1, wobei die hohe Teilnahme im Segment der unter 30-Jährigen auf die Initiative je einer Schulklasse in Vorarlberg und im Burgenland zurückzuführen ist. Das allgemeine Überwiegen der männlichen TeilnehmerInnen ist dadurch allerdings nicht erklärbar.


In Summe wurde das Kriterium Sozialstandards als am wichtigsten eingestuft, Gentechnik als am wenigsten wichtig. In diesem Punkt waren sich Frauen und Männer einig, an erster Stelle hätten Männer allerdings tendenziell lieber die CO2-Emissionen gesehen. Doch die höhere Gewichtung der Sozialstandards und die deutlich niedrigere Gewichtung der CO2-Emissionen durch die Frauen, hat trotz geringerer weiblicher Teilnehmerinnenzahl, die Sozialstandards im Gesamtergebnis auf Platz 1 gesetzt.



Sozialstandards und CO2-Emissionen wurden fast von allen Bevölkerungsgruppen gleich wichtig eingestuft. Generell gibt es relativ geringe Schwankungsbreiten, bzw. sind diese fast nur von der - von den übrigen Bevölkerungsgruppen stark abweichenden - Gewichtung der Altersgruppe über 50 Jahren ausgelöst.
Die folgende Tabelle gibt einen detaillierteren Einblick in die Gewichtungsprozentsätze. Die Werte des erst-platzierte Kriteriums sind dabei jeweils grün markiert, die des letzt-platzierten rot.

Kriterium männlich weiblich <30 Jahre 30 - 50 Jahre >50 Jahre gesamt
CO2-Emissionen 13,75 10,54 12,09 12,87 11,45 12,34
Flächenverbrauch 9,41 9,23 8,45 10,48 8,74 9,33
Materialverbrauch 9,06 9 9,34 9,01 7,95 9,03
Schadstoffe 11,1 9,95 11,77 9,53 9,81 10,6
Sozialstandards 12,48 14,62 13,67 13,17 13,29 13,42
Entlohnung 10,84 11,3 11,6 11,16 8,55 11,04
Gentechnik 6,63 7,53 6,41 6,87 9,88 7,03
Artenvielfalt 9,09 9,76 9,54 9,38 8,8 9,38
Kernenergie 8,05 8,81 7,58 8,86 9,82 8,39
Lebensqualität 9,6 9,27 9,57 8,67 11,71 9,46
Anzahl Stimmen 101 79 83 75 22 180

24 von den 180 TeilnehmerInnen haben ihre Gewichtung auch begründet. Die geringe Anzahl ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass eine Begründung nur bei Online-Teilnahme möglich war, da die gedruckten Teilnahmeformulare dafür keinen Platz vorsahen. 106 Gewichtungen wurden auf Papier abgegeben (bei Veranstaltungen, per Post und Fax), die restlichen 74 (41%) wurden direkt über die Web-Plattform gepostet.

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futuro-Runde 1: Kriterien

Februar - Mai 2002

Folgende Kriterien wurden am Beginn von futuro-Runde vorgeschlagen bzw. zur Diskussion gestellt:

  • CO2-Emissionen: Wieviel kg CO2 entstehen bei Erzeugung, Transport, Konsum und Entsorgung einer Einheit eines Produkts?
  • Flächenverbrauch: Wieviel m2 fruchtbarer Fläche werden bei Erzeugung, Transport, Konsum und Entsorgung einer Einheit eines Produkts verbraucht?
  • Entlohnung: Um wieviel müsste ein Produkt mehr kosten, wenn für alle Herstellungsschritte (auch in der "3.Welt") den Lebenskosten im jeweiligen Land entsprechende Kollektivverträge sowie soziale Absicherung nach österreichischem Standard gültig wären?
  • Sozialstandards: Entsprechen die Arbeitsbedingungen bei der Produktion internationalen Standards? Steckt zum Beispiel Zwangs- oder Kinderarbeitszeit in diesem Produkt?
  • Schadstoffe: Wie stark wird die Umwelt, insbesondere auch die Gesundheit von Menschen, bei Erzeugung, Transport, Konsum und Entsorgung durch Schadstoffe (toxische Substanzen) belastet?
  • Material: Welche Menge an Rohstoffen steckt direkt oder indirekt (Abraum bei Erzproduktion, ...) in diesem Produkt?

Folgende Kriterien wurden von den TeilnehmerInnen noch eingebracht:

  • MIPS bzw. Ressourcenproduktivität : Materialintensität pro Serviceeinheit (nach Friedrich Schmidt-Bleek)
  • Entsorgungsqualität: Nachhaltigkeit der Behandlungsverfahren für nicht vermeidbare Abfälleälah
  • Schönheit: xxxxxxxxxxxxxxxxxx sxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxx xxxxxxxxx
  • SPI (Sustainable Process Index): Der SPI ist eine hochaggregierte ökologische Masszahl, die Umweltwirkungen (Rohstoffe, Energie, Emissionen, Investitionen) auf Fläche, den "Ökologischen Fussabruck" bezieht. Hervorragende Datenbasis für Österreich. Österreichische Entwickler. Viele Refere
  • Auswirkungen des Geldsystems: siehe oben
  • Belastungen auf Lebensqualität: Außer "toxische" Schadstoffe wären für mich noch weitere wichtig: z.B. Lärmbelastung (je nach Transportmittel und Route), Verkehrsbelastung (z.B. Staus, Unfallgefahr, etc. durch Transit), dadurch schlechte Lebensqualität auf Transitstrecken, Verschmutzung
  • organischer oder konventioneller anbau:
  • Erneuerbare Rohstoffe: Welche Menge von nicht erneuerbaren Ressourcen steckt in dem Produkt (Rohstoffe und Energie)? (könnte auch eine Modifikation vom Kriterium "Material" sein)
  • CO2-Emissionen: Kumulierte CO2-Äquivalent-Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus
  • Wasserverbrauch:
  • Ressourcenverbrauch nicht erneuerbar : Rohölverbrauch als Spezialfall
  • Wiederverwertungsgrad: Prozentanteil, der wieder verwertet werden kann
  • Produktintention: Produktbedeutung bezüglich menschlicher Grundbedürfnisse
  • Patente / Kosten:
  • Gewinne:
  • Transport:
  • Kostenwahrheit (Entlohnung): die gesamte Arbeitszeit für eine Produktherstellung sollte gerechnet werden - nicht nur das, was der Konsument bereit ist zu zahlen. (Mein von mir berechnetes Beispiel: Ziegenfrischkäse) [Siehe Beilage]
  • Verpackung: Verpackungskosten - Herstellung, Umweltbelastung sind mitzuberücksichtigen. Vor ca. 6 Jahren hörte ich einen Vortrag im IFA-Tulln (interuniversitäres Forschungsinstitut f. Agrarbiotechnologie, Abteilung f. Verpackungstechnik)
  • Artenauswahl, Artenvielfalt:
  • Eckdaten: Beschränkung auf wenige "gute" Eckdaten
  • Kosten f. Kernenergie, Gentechnik: Es fehlen Kosten, die zwar kalkulierbar sind, aber den künftigen Generationen als Hypothek mitgegeben werden (zB ist in den Preisen für Kernenergie kein Anteil für die Endlagerung eingerechnet.// Gentechnik: Kosten für die Verhinderung der Freisetzung auf
  • Ressourcen: wahrscheinlich aber in Punkt Material inkludiert
  • Ecological Footprint: Rees, William E. and Mathis Wackernagel. "Ecological footprints and appropriated carrying capacity: The ecological economics approach to sustainability, edited by AnnMari Jansson, Monica Hammer, u.a. Washington D.C.: Island Press, 1994.
  • MIPS (Material Input Per Service Unit): Schmidt-Bleek, Friedrich. The fossil makers. Factor 10 and more. Basel, Boston and Berlin: Birkhauser, 1994.
  • Tierleid: Wie viel würde das Produkt mehr kosten, wenn Standards der "artgerechten" Tierhaltung erfüllt wären?
  • Primärenergieeinsatz: alles in Energieeinsatz umrechnen
  • Ökologischer Fußabdruck: verschiedene Arten von Flächenverbrauch
  • Politische Situation: zB. Kosmetikprodukte vom Toten Meer, oder Datteln aus dem Westjordanland also von nach geltendem Völkerrecht illegal besetzten Gebieten sind mit "Made in Israel" ausgezeichnet, was den Importverträgen mit der EU widerspricht und die EU schon lange darüber
  • Sinnhaftigkeit eines Produktes: Ein Kriterium "Sinnhaftigkeit" , der Bezug zum Wesentlichen, zum Menschen: Erfüllt das Produkt vorrangig menschliche Grundbedürfnisse (Nahrung, Kleidung, Wohnung, Gesundheit, Bildung) oder dient es nur oder überwiegend vermeinlichen Wachstumsansprüchen un
  • Lebensraum der Tiere: Wie stark wird der Lebensraum der Tiere belastet?
  • Trinkwasserverbrauch: wieviel m3 an Trinkwasser werden bei ... verbraucht?
  • Fleischtransporte:
  • durchschnittl. Lebensdauer Reparaturfreudigkeit:
  • Energieverbrauch, Nachhaltigkeit: wurden jeweils als eigenständige Kriterien genannt
  • Förderungen, Zölle: wurden jeweils als eigenständige Kriterien genannt
  • Belastung bei der Entsorgung : (Verrottbarkeit, Recyclierbarkeit, thermische Verwertung,...)
  • Schadstoffbelastung während des Gebrauchs:
  • ESU-Standard: möglichst objektiven Qualitätsstandard betreffend Ethik, Sozial- und Umweltgerechtigkeit
  • Artenvielfalt: Welchen Schaden richtet ein nicht ökologischer Anbau in der Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt an ?
  • energieverbrauch: es könnte in den schadstoffen mitgemeint sein? wieviel von welcher energieform wurde verbraucht;
  • gen-erbe: wurden und welche tier- und pflanzenarten ausgerottet - negativ oder positiv beeinträchtigt - ihr überleben unterstützt?
  • erwartete Lebensdauer: bei Gebrauchsgütern zählt meiner Meinung nach die durchschnittliche Lebensdauer (bei durchschnittlicher Belastung) und ob das Ding notfalls repariert werden kann (zB Unterhaltungselektronik, Handy,...)
  • Transportwege vom hersteller bis zum Endverbrauch:
  • kein Zwischenhandel: direkter Handel- direkte Verträge- langfristige Verträge
  • steuervorteile: produkte, dienstleistungen, investitionen in diese richtung müssten steuerlich begünstigt oder sonstwie gefördert werden – egal, was der finannzminister dazu sagt ...
  • Energie: Energie - kann ja auch aus Atomstrom kommen! (bzw. bei "Schadstoffe" einbauen!)
  • Transportwege: Einerseits Kilometer zurückgelegter Weg, andererseits Art des Transportes - steckt zwar im CO2-Verbrauch, Schwerpunktsetzung trotzdem wichtig.
  • Bruttosozialprodukt eines Landes; Verschuldung; : Unterstützung ärmerer Länder - Wohlstandzuführung
  • Frieden, Umgang mit Minderheiten: ökologische und soziale Qualitäten erstrebenswert machen - Bedürfnisse danach schaffen
  • Bedeutung von Geld, Kaufverhalten, Werte, Normen:
  • Nahversorgung, Vollbeschäftigung: wurden jeweils als eigenständige Kriterien genannt
  • Überproduktion von Nahrungsmitteln: Auswirkung auf die Umwelt durch Überproduktion und dessen Vernichtung (Preisstabilität)
  • Produktionsvergleich: Vergleich Produktions mit Hightech-Maschinen und Chemie - gegenüber 3.Welt-Länder

Weitere Eckdaten:



Anzahl TeilnehmerInnen: 108
namentlich: 67%
Geschlecht: weiblich / männlich: 36% / 43% (Rest ohne Angabe)
Alter: <30 / 30-50 / >50: 10% / 44% / 12% (Rest ohne Angabe)
Kriterien-Vorschläge: 53
Kriterien-Feedbacks: 30
Allgemeine Projekt-Stellungnahmen: 68

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